Kimchi gehört zu den bekanntesten Gerichten der koreanischen Küche und begeistert mit seinem würzig pikanten Geschmack. Durch die Fermentation entsteht ein einzigartiges Aroma, das sich über Tage und Wochen weiterentwickelt. Die traditionelle Beilage aus fermentiertem Gemüse ist vielseitig einsetzbar und passt zu Reisgerichten, Suppen oder als würzige Ergänzung auf dem Brot.
Mit wenigen Zutaten und etwas Geduld können Sie Kimchi ganz einfach selbst herstellen. Die folgende Anleitung zeigt, wie es in fünf Schritten gelingt.
Zutaten für ca. ein Glas Kimchi
Für das Gemüse
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1 kg Chinakohl
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ca. 20 g Meersalz
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1 Bund Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
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1 kleine Karotte, in feinen Streifen
Für die Würzpaste
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3 bis 4 Knoblauchzehen
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1 daumengroßes Stück Ingwer
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2 bis 3 EL koreanische Chiliflocken (Gochugaru)
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2 EL Fischsauce oder Sojasauce für die vegane Variante
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1 EL Zucker oder etwas geriebene Nashi Birne
Kimchi fermentieren in 5 Schritten
1. Chinakohl salzen und ziehen lassen
Den Chinakohl in mundgerechte Stücke schneiden und das Salz gründlich einmassieren. Anschließend den Kohl für 2 bis 4 Stunden ruhen lassen, bis er weich wird und Flüssigkeit austritt.
2. Kohl abspülen und vorbereiten
Den Kohl gründlich unter fließendem Wasser abspülen, überschüssiges Salz entfernen und anschließend gut abtropfen lassen.
3. Würzpaste herstellen
Knoblauch, Ingwer, Zucker oder Birne sowie Fischsauce beziehungsweise Sojasauce fein zerkleinern und mit den Chiliflocken zu einer aromatischen Paste vermengen.
4. Gemüse mit der Paste vermischen
Den Chinakohl mit Frühlingszwiebeln und Karotten in eine Schüssel geben und sorgfältig mit der Würzpaste vermengen, bis das Gemüse gleichmäßig bedeckt ist.
5. Abfüllen und fermentieren
Die Mischung fest in ein sauberes Einmachglas drücken. Dabei etwa drei Zentimeter Platz zum Rand lassen und darauf achten, dass das Gemüse vollständig von Flüssigkeit bedeckt ist. Das Glas verschließen und für 3 bis 5 Tage bei Raumtemperatur fermentieren lassen. Einmal täglich kurz öffnen, damit entstehende Gase entweichen können. Anschließend im Kühlschrank lagern, wo das Kimchi langsam weiter reift und sein volles Aroma entwickelt.
Präzises Arbeiten bei feinen Küchenaufgaben
Beim Herstellen von Kimchi spielen viele kleine Arbeitsschritte eine wichtige Rolle. Ob das feine Schneiden von Frühlingszwiebeln, das Kontrollieren der Gemüsestruktur oder das sorgfältige Befüllen von Fermentationsgläsern: Gute Sicht erleichtert präzises und komfortables Arbeiten.
Wer beim Kochen oder Verarbeiten von Lebensmitteln Schwierigkeiten hat, kleine Details klar zu erkennen, profitiert von einer optischen Vergrößerungshilfe. Gerade bei eingeschränktem Sehvermögen können feine Strukturen, Schnittkanten oder Beschriftungen auf Rezepten und Zutatenlisten besser wahrgenommen werden.
Worauf Sie achten sollten
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Die Vergrößerung passend zur Sehaufgabe und zum vorhandenen Sehvermögen wählen
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Grundsätzlich die kleinstmögliche ausreichende Vergrößerung bevorzugen, da diese einen größeren Arbeitsabstand und ein größeres Sehfeld ermöglicht
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Für allgemeine Küchenarbeiten wird häufig ein Visus von etwa 0,5, für detailreiche Tätigkeiten ein Visus von etwa 0,8 angestrebt
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Auf eine gute Beleuchtung für kontrastreiches Sehen achten
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Eine entspannte Körperhaltung und angenehmen Arbeitsabstand während längerer Arbeiten einhalten
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Blendungen vermeiden, um die Augen zu entlasten
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Einen möglichst großen Sehbereich für mehr Übersicht bevorzugen
laboMED von Eschenbach wurde speziell für präzise Tätigkeiten im Nahbereich entwickelt. Sie ermöglicht freihändiges Arbeiten und bietet verschiedene Vergrößerungsmöglichkeiten für unterschiedliche Anforderungen. Dadurch bleiben beide Hände frei, während Details komfortabel betrachtet werden können.
Ihre Vorteile im Überblick:
- Freihändiges Arbeiten bei Küchen und Hobbytätigkeiten
- Individuell anpassbare Vergrößerungssysteme
- Angenehmer Tragekomfort auch bei längerer Nutzung
- Großer Sehbereich für mehr Übersicht
- Ideal für detailreiche Arbeiten im Nahbereich
laboCLIP: Vergrößerung direkt an der Brille
Wer bereits eine Brille trägt und gelegentlich zusätzliche Vergrößerung benötigt, findet mit laboCLIP eine praktische Lösung für präzise Naharbeiten. Die Lupenvorsätze werden einfach an der Brille befestigt und können bei Bedarf vor die Augen geschwenkt werden.
Gerade bei Tätigkeiten wie dem Ablesen kleiner Rezeptangaben, dem Prüfen von Gemüsestrukturen oder dem sorgfältigen Arbeiten mit feinen Zutaten unterstützt eine zusätzliche Vergrößerung die sichere Detailerkennung.
Worauf Sie achten sollten:
- Die Vergrößerung passend zur jeweiligen Aufgabe auswählen
- Für ausreichend Licht am Arbeitsplatz sorgen
- Einen angenehmen Arbeitsabstand einhalten
- Die Vergrößerung nur bei Bedarf zuschalten
- Auf eine ergonomische Sitzposition achten
laboCLIP überzeugt durch seine kompakte Bauweise und die einfache Handhabung. Die Vorsatzlupe lässt sich schnell einsetzen und unterstützt präzises Arbeiten bei vielen alltäglichen Aufgaben.
Ihre Vorteile im Überblick:
- Einfache Befestigung an der vorhandenen Brille
- Schnelles Hoch und Herunterklappen der Lupe
- Leichtes und komfortables Design
- Verschiedene Vergrößerungsstufen erhältlich
- Ideal für detailreiche Tätigkeiten in Alltag, Küche und Hobby
Beratung zu Lupen und Vergrößerungshilfen
Welche Vergrößerungshilfe am besten geeignet ist, hängt immer von den individuellen Anforderungen ab. Entscheidend sind unter anderem:
- Das vorhandene Sehvermögen
- Die jeweilige Sehaufgabe
- Die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz
- Die gewünschte Bewegungsfreiheit
- Das persönliche Komfortempfinden
Für viele allgemeine Tätigkeiten in der Küche, beispielsweise das Vorbereiten von Zutaten oder das Befüllen von Gläsern, wird ein Visus von etwa 0,5 als ausreichend angesehen. Für besonders detailreiche Arbeiten wie das Kontrollieren feiner Schnittkanten, das Erkennen kleiner Strukturen oder das Lesen kleiner Rezeptangaben ist häufig ein Visus von etwa 0,8 sinnvoll.
Die benötigte Vergrößerung richtet sich daher nach dem vorhandenen Sehvermögen und der jeweiligen Aufgabe. Als Orientierung kann beispielsweise die laboMED mit 1,7-facher Vergrößerung (Arbeitsabstand ca. 40 cm) für Personen interessant sein, die bei allgemeinen Küchenarbeiten einen Visus von etwa 0,5 erreichen möchten und über ein Sehvermögen von rund 0,3 verfügen. Für feinere Tätigkeiten kann dieselbe Vergrößerung bei Personen mit einem Ausgangsvisus von etwa 0,5 ausreichen, um eine Sehschärfe im Bereich von etwa 0,8 zu unterstützen.
Grundsätzlich gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich vergrößern. Die kleinste ausreichende Vergrößerung bietet meist den größten Sehbereich und den angenehmsten Arbeitsabstand. Das ist insbesondere bei freihändigen Tätigkeiten in der Küche von Vorteil.
Eine individuelle Beratung hilft dabei, die passende Lösung für mehr Sehkomfort und Präzision im Alltag zu finden. Bei einem Eschenbach Fachhändler können verschiedene Vergrößerungshilfen ausprobiert und miteinander verglichen werden.